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Sommernachtsfest

Bayreuth feiert Sommernachtsfest bei guter Stimmung und schlechtem Wetter: Ein Fazit der BMTG

Trotz des Regens, der die Besucherzahlen stark beeinflusste, bewertet die BMTG das Sommernachtsfest 2024 als organisatorischen Erfolg. Die Stimmung war hervorragend und die künstlerischen Darbietungen wurden begeistert aufgenommen.

Auf dem Gelände der Eremitage fand am vergangenen Samstag, den 27. Juli 2024, das Sommernachtsfest statt. Trotz des regnerischen Tages gab es kurze Pausen zwischen den Schauern, in denen die Gäste das Fest im Freien genießen konnten.

Es war nicht schwer, einen Unterschlupf zu finden, da die Parkanlage von den Arkaden des Neuen Schlosses bis zu Baumkronen dafür viele Gelegenheiten bot. Die meisten Besucher waren außerdem mit Regenschirmen unterwegs, und sobald der Regen nachließ, kamen die Gäste wieder unter den Unterständen hervor.

Reibungsloser Ablauf trotz des Wetters

In organisatorischer Hinsicht sei das Fest aus Sicht des Veranstalters, der Bayreuther Marketing und Tourismus GmbH (BMTG) erfolgreich gewesen. “Es hat alles so funktioniert, wie wir es geplant hatten,” erklärt Geschäftsführer Manuel Becher. Die künstlerischen Darbietungen hätten sich sehr gut entwickelt. “Die Artisten zusammen mit der Lasershow kamen sehr gut an. Die Livemusik hat die Besucher auf allen Bühnen begeistert und es wurde trotz des Regens viel getanzt,” sagt Becher. Es habe keinerlei Vorfälle während des Festes gegeben.

Kartenverkauf: Weniger Besucher als erhofft

Das Sommernachtsfest 2024 verkaufte gut 6.000 Tickets, einschließlich der im Jahr 2023 gekauften Tickets. Die genaue Anzahl der “No-Shows” – also derjenigen, die ein Ticket gekauft haben, es aber nicht eingelöst haben – sei jedoch unklar, so Manuel Becher.

Regen sorgt für wenig Besucher

Dennoch seien die Besucherzahlen zu gering gewesen, um das Fest auch zu einem finanziellen Erfolg für die Gastronomen und die BMTG zu machen. Der Regen habe erhebliche Auswirkungen auf die Besucherzahlen gehabt. “An der Abendkasse wurden kaum noch Tickets verkauft. Somit waren weniger Besucher in der Eremitage als erhofft,” erklärt Becher.

Eine Absage des Festes sei aber nur bei einer Unwetterwarnung in Betracht gezogen worden. “Da die Wetteraussichten bis Donnerstag hervorragend waren und die Tage zuvor weitgehend trocken, bestand keine Gefahr für die Rasenflächen in der Eremitage,” sagt Manuel Becher.

Auch die Gastronomie spürt die geringen Besucherzahlen

Durch die geringen Besucherzahlen sei auch der finanzielle Erfolg für die Gastronomen gering gewesen. Aus Sicht der Besucher habe die geringe Besucherzahl aber auch Vorteile gehabt. Für sie sei es sicher sehr angenehm gewesen, dass es viel Auswahl und keine Schlangen an den Essensständen gegeben habe. Schon gesehen? Eindrücke vom Festspiel Open Air in der Bildergalerie.

Fazit: Hervorragende Stimmung trotz schlechten Wetters

Becher schätzt das Event wie folgt ein: “Das Fest hätte besseres Wetter und mehr Besucher verdient gehabt. Dennoch war die Stimmung hervorragend, denn die Besucher, die sich auf den Weg in die Eremitage gemacht hatten, wussten, worauf sie sich einlassen, und waren alle gut drauf.“